Samstag, 30. Mai 2009

“Tree of life”



Eine kleine Erinnerungsskizze des lebendig
gewordenen Traumbuchsbaummännleins,
mit lateinischem Namen “buxus sempervirens”
Eine Ausdrucksform des “amé vitale” - der Vitalseele??
Ein wandelnder „Lebensbaum“?
Mit dem Motiv des “Lebensbaums” eröffnet sich
ein ganzes Spektrum möglicher Deutungsvarianten

http://de.wikipedia.org/wiki/Baum_des


Besteht ein Zusammenhang zu dem 
Lebensbaum des kabbalistischen Sephiroth...
http://de.wikipedia.org/wiki/Sephiroth..wie Gustav Meyrink es mit seinem „Chidr grün“ andeutet?
http://de.wikipedia.org/wiki/Chidher_Gr%C3%BCn

Oder zu der geheimnisvollen Odkraft, nach der
Freiherr Carl von Reichenbach forschte?
http://de.wikipedia.org/wiki/Carl_Reichenbach

Fragen über Fragen...
aber wie schon Goethe in seinem Faust sagte:
“Grau, teurer Freund, ist alle Theorie
und grün des Lebens goldner Baum”.

Freitag, 29. Mai 2009

"Wilder Mann"

Wilde und Grüne Männer haben da und dort im Volksbrauchtum überlebt.

... etwa der “Wild Maa”, eines der drei Ehrenzeichen Kleinbasels oder der “Maibär” von Bad Ragaz.

In der Nacht vom 2.6.07 fahre ich im “Traum”,
wie sonst jeden Mittag gen Binningen. Beim
Restaurant “Cent Treize” löst sich aus den
aufgestellten Topfflanzen ein Buchsbaum
(immergrüner Lebensbaum) in grober
Mannsform und watschelt vor mir her .
Eigentlich erinnert er mich von der Form
her an Caspar, das Trickfilmgespenstlein.
Er schaut in die Schaufenster,
dann verschwindet der Baummann
beim Restaurant Krone in der grossen Baustelle .
... dort wo die Tramschlaufe des einstigen
Magical Mystery Trams Nr. 7 neu verlegt wird

In dieser Gegend befindet sich auch mein Atelier

Mittwoch, 27. Mai 2009

"Green Man"


Während Spaziergängen durch Landschaften wie dieser in
der Nähe von Oltingen entstehen vor meinem “inneren Auge”
Bilder wie dieses.


Ueber “Wilde” und “Grüne Männer” hab ich auf meiner
Website einiges an Material zusammengetragen.

Empfehlenswert dazu auch das Buch

Dienstag, 26. Mai 2009

"Sherlock Holmes"

 
Für die Eingangsseite von “Buch der Schatten” 
Teil 3 habe ich einen alten Entwurf umgearbeitet.



 
Englands berühmtester Detektiv,  
Mr. Sherlock Holmes, seit seinem Kampf 
mit Professor Moriarty an den
 Reichenbachfällen am 04.05.1891 
  irrtümlich für tot gehalten, taucht überraschend 
aus seinem Versteck im Londoner Untergrund auf.
  Er behauptet, dass auch Moriarty den Sturz
 überlebt habe und mit Hilfe des Challenger 
Manuskripts den Sturz des Empire planen würde.




Hat Dr. Watson sich täuschen lassen oder
uns mit seinem Bericht absichtlich hinters
Licht geführt? War alles von Anfang an ein
abgekartetes Spiel? Ein genialer Schach-
zug des Meisterdetektivs, um unerkannt
einer geheimen Mission zu folgen?

Montag, 25. Mai 2009

"Buffalo Bill"

 
William“Buffalo Bill” Cody  
26.02.1846 - 10.01.1917
Vor 126. Jahren, am 17. oder 19. Mai 1883 eröffnet
 William Frederick Cody, besser bekannt als 
“Buffalo Bill”seine Wild West Show . 
Später feiert er damit in der halben Welt Triumphe.
Cody verschmolz Wirklichkeit
und Legende seines Lebens
wie kaum ein Zweiter.
Er war der geborene Showmai und seine 
"Imaginationen" des Wilden Westens, prägten
die Vorstellung ganzer Generationen 






Buffalo Bill” Cody, 
Champion des Wilden Westens,





 

Pony Expressreiter, 





Armeescout, 




Büffeljäger,





Indianerkämpfer, 






Ritter der Plains, 





Beschützer der Frauen





Held unzähliger
Dime Novels, 






Begründer der ersten Wild West Show





... hält in unserer Geschichte in der Lagunenstadt
Venedig ...






... seine schützende Hand über Jason Scott.


Buch der Schatten

Auf vielfachen Wunsch habe ich angefangen ein Personenregister der
Verbündeten und
Gegenspieler anzulegen, das dem geneigten Leser eine
hilfreiche Stütze
bieten soll, sich in den verwirrenden Schattenwelten meines
Comics besser
auszukennen. Hier die ersten Ergebnisse...
www.shayawaya.ch

Samstag, 23. Mai 2009

"Magisches Tor"

Eine andere Variante eines “Dimensinonstores”

Skizze zu der Eingangsseite meiner Website
www.shayawaya.ch

Dienstag, 19. Mai 2009

Werner Zurfluh

Vor einem Jahr verstarb
Werner Zurfluh.
* 21. Juli 1945 in Basel; †
23. Mai 2008 in Arosa
Er war ein Pionier auf dem Gebiet
Ich habe in den letzten Monaten einige
kaum mehr zugängliche Texte über
ihn zusammengestellt

"Quellen der Nacht"


Jedenfalls scheint die “Heuwaage" auch in den
Träumen anderer Leute so etwas wie ein magisches
Tor zu andern Dimensionen darzustellen.

6. Januar 1974
Mitten in der Stadt Basel laufe ich von der
Steinentorstraße her kommend Richtung
Heuwaage. Ich weiß ganz genau, daß ich mich
im Traumzustand befinde und auf einer
nichtalltäglichen Wirklichkeitsebene bei voll
intaktem Ich-Bewußtsein existiere.(...)
Es ist Nacht, und niemand außer mir geht
durch die dunklen Straßen.
Plötzlich höre ich ein unheimliches Rauschen,
das wie das Zischen einer Feuerwerksrakete tönt.
Erschreckt wende ich mich um und sehe ein
geflügeltes Pferd am nächtlichen Himmel.
Es fliegt in einem weiten Linksbogen über die
Elisabethenkirche hinweg und zieht eine feurige Bahn
wie ein Komet. Das Pferd ist von gedrungener Gestalt
und besitzt drei Flügelpaare. Das eine Paar ist
deutlich größer und entspringt in der Mitte des
Rumpfes, die anderen beiden setzen weiter vorne an.
Unwillkürlich muß ich an einen fliegenden Teufel
denken - das Pferd des Teufels, ein 'eiserner' Drache
von einer Art schwefelgelben Farbe, wie ich sie
noch niemals gesehen habe. Der Pegasus fliegt
direkt auf mich zu.

"Shayawaya"


In der Nähe der Heuwaage und des
Birsigviadukts spielen auch einige
Szenen aus meinem Comic “Shayawaya”
Ein “Dimensionstor” ???






"Dimensionstor"




Clifford D. Simaks Geschichten 
und Romane handeln meist von
"einfachen" Leuten, die unvermutet in
 Situationen geraten, die zunächst
nicht zu überschauen sind. Oft stoßen
 diese Leute Türen auf, Türen in
andere Dimensionen oder Zeiten.
Ein Seelenverwandter ???




Der “Letzte Mohikaner” der “Illustrierten Klassiker”
war mir nur von einem Backlistdruck in
Briefmarkengrösse bekannt. Trotzdem entfaltete er 
ein Eigenleben in meinen Kinderträumen.




Das Bild von Mead Schaeffer
verstärkte diesen Eindruck
noch, und die Figur taucht
heute noch in meinen Bildern auf.

Clifford D. Simak


Way Station (dt. Raumstation auf der Erde)
erschien 1963 (Hugo Award 1964) und gilt
Kritikern wie Fans als einer der besten
Romane Simaks überhaupt.





Sonntag, 17. Mai 2009

"Way Station"



Der ehemalige Bahnhof “Heuwaage” der Birsigtalbahn hatte für mich ebenfalls immer ein wenig den Charakter einer “Way station” aus Altmeister Simaks Romanen.

Der alte Bahnhof hatte ein wundersames Schicksal. Er wurde abgebrochen und 1 zu 1 für die Gästebahn der Brauerei Feldschlösschen wieder aufgebaut, Ein Hauch von Harry Potters Bahnsteig 9 1/2 und Hogwartsexpress mitten in unserer Welt. Leider soll auch diese Linie nun stillgelegt werden.

“Magical Mystery Tour”





Skizzen und Notizen zu Bildern
der letzten 40 JahrenBei mir war es kein “Magic bus” sondern das
Tram der längst nicht mehr existierenden
BVB Linie Nr.7, das des Nachts ein magisches
Eigenleben entwickelte und mich zu diesem Bild
inspiriert hat.