Dienstag, 6. Dezember 2016

Paul Hey - Advent




Nebst seinen Märchenbildern
schufder grosse, deutsche
Illustrator Paul Hey auch eine
Reihe von Grusskarten
zur Adventszeit. die...




...angefangen von Knecht Ruprecht,
dem Begleiter des heiligen Nikolaus...








... bis hin zum Christkind,
 dem Weihnachtsmann...





... und dem geschmückten Weihnachtsbaum ...






... über Neujahrsbräuche...






 bis zur Anbetung des
 Jesuskindes durch die
die ganze Adventszeit umfassen



Montag, 5. Dezember 2016

A.C. Cunningham - "The Cane as a Weapon"






Andrew Chase Cunningham
15. Februar 1858 -13. Januar 1917
war ein amerikanischer 
Ingenieur und Fechtmeister.



1912 erschien sein Buch 
"The Cane as a Weapon"
das die Selbstverteidigung mit
dem Gehstock beinhaltete.




Neben E.W. Barton - Wright,




Professor Pierre Vigny und...




... seiner Gemahlin, Mme. Vigny
(auch bekannt als Miss Sanderson)
sowie



James I. Pearson ein weiterer
Pionier der Verteidigung
mit dem Gehstock.




Offenbar wurden
Cunninghams Bemühungen
nicht immer ganz
ernst genommen.









Sonntag, 4. Dezember 2016

„Betwixt and Between“


Das „Dazwischen“ das Mr. Whitherspoon
hier einmal mehr anspricht, ...




... erinnert
 an Victor Turners
 „Betwixt and Between“. -
"Weder das Eine, noch das Andere",...




... eine Art "Twilight Zone"


 Victor Turner prägte den Begriff
“Liminalität" und  beschreibt
damit   in Anlehnung 
an Arnold van Gennep,

Er vergleicht diese mit
 der Schwelle eines Hauses,
die  die Grenze zwischen öffentlicher 
und privater Sphäre 
markiert und symbolisiert.

Diese Schwelle (und 
auch andere räumliche
Uebergänge) bildet 
eine Art Niemandsland, 
ein  „betwixt and between“ .


In unserer Geschichte scheint
eine solche Rolle zuzukommen.




Spätestens seit 
Sir James Matthew Barrie
sein Buch 
"Peter Pan in Kensington
Gardens" veröffentlichte,...




...  ein magischer Ort,
wo Elfen hausen.

Ein Ort zwischen den Welten,
in und zwischen
 dem London Conan 
Doyles und dem unserer Helden,
ein Ort, der beide 
Parallelwelten berührt.




Das Auseinanderbrechen
des „Dazwischen“
ist nicht zuletzt beeinflusst
von dem Film 
von Henry Hathaway
 aus dem Jahr 1935.
nach dem Roman von
 George du Maurier.

Samstag, 3. Dezember 2016

Buch der Schatten 87/88




Wieder ein Hinweis darauf,
dass es sich bei den
 „Schattenwelten“ um
ineinander verschachtelte
Parallelwelten   zu handeln scheint.
Die Gesamtheit aller Parallelwelten wird
bekanntlich als Multiversum bezeichnet.
Ein Begriff, der durch Michael Moorcock
und die Science Fiction eingeführt
wurde und sich dort
grosser Beliebtheit erfreut.

Freitag, 2. Dezember 2016

Jackie Chan - Ehren - Oscar



Nun hat also auch Jackie Chan  
(Sing Lung; Cheng Long,* 
7. April 1954 in Hongkong )
am 13. November dieses Jahres
seinen  wohlverdienter Ehren -
Oscar verliehen bekommen.




Die Begründung der Jury:
 Er sei eine Legende.
Tom Hanks  würdigte ihn 
 als eine Mischung aus ...






...  John Wayne und Buster Keaton.
Eine gewagte Kombination.

Sein Lebenswerk als Schauspieler,
Drehbuchautor , Regisseur und 
Produzent ist tatsächlich 
immens, wenn auch viele seiner noch 
in Hongkong produzierten  Filme ,...






...wie etwa “Drunken Master”
bei uns nur unter dem Titel
 “Sie nannten ihn Knochenbrecher”
in schmuddeligen  Videotheken zu finden 
waren und kaum den
 Weg ins Kino fanden.

Chan kam im Alter von sieben Jahren
 auf die gestrenge China Drama Academy, 
die Peking Opera School  wo er  Disziplin, 
Kampfsport, Gesang und
 Schauspielerei  erlernte.
Als Stuntman und in kleineren
 Rollen fand er allmählich 
Zugang zum Film .
Am Anfang seiner Karriere 
versuchte man Jackie Chan  als 
„der neue Bruce Lee“ zu vermarkten.
 Chan sah aber sieht sich nicht als 
Nachfolger des 1973  verstorbenen 
Lee und kreiert seinen eigenen Stil.




 Mit Witz, Akrobatik und 
waghalsigen Aktionen schafft er es, sich
von der Masse der durchschnittlichen 
Kung Fu Filme  abzuheben. 
Es folgten erfolgreiche Filme in
 Hongkong und etliche Flops auf dem 
amerikanischen Markt, von denen 
sich Chan aber nicht beirren liess
und schliesslich auch dort
 den Durchbruch schaffte.



Sein erster Versuch, in den USA Fuss 
zu fassen, war 1980 in dem Film 
Battle Creek Brawl (The Big Brawl)
der unverdientermassen an den
Kinokassen durchfiel.
 1981 war er  in der sehr erfolgreichen
Klamotte "Cannonball Run" zu sehen.

Zu seinen bekanntesten, in den 
USA gedrehten Filmen gehören 




"Rumble in the Bronx", 




 "Karate Kid", 




"Shanghai Noon" und 



"Rush Hour"
und


 "In 80 Tagen um die Welt",
als chinesischer Passepartout. 
Außerdem lieh  er im Animationshit
 "Kung Fu Panda"  der 
Figur Monkey seine Stimme.

Oft hätte ich mir etwas sorgfältigere
Geschichten gewünscht,
aber punkto waghalsiger Stunts, ...




... hervorragend (und witzig)
choreografierten  Kampfszenen ...






...kommt man bei Jackie Chan
immer auf seine Kosten.